Nun ist es amtlich: Das Statistische Bundesamt hat am 1. März die Zahlen zur aktuellen Inflationsrate veröffentlicht und die düsteren Befürchtungen vieler Deutscher bestätigt. Mit reichlich 2,2 Prozent erleben wir gegenwärtig den höchsten Preisanstieg seit viereinhalb Jahren! Experten führen diese Entwicklung vor allem auf steigende Ausgaben für Lebensmittel und höhere Energie- sowie Treibstoffkosten zurück. Doch längst sind nicht nur Waren des täglichen Bedarfs betroffen. Auch viele andere Produkte werden sich aller Voraussicht nach in den kommenden Monaten weiter verteuern. Eine Entwicklung, die vor allem für diejenigen schlecht ist, die ihre Ersparnisse ausschließlich auf Tages- beziehungsweise Festgeldkonten geparkt haben oder sonstige währungsabhängige Anlageformen besitzen. Je mehr Zeit vergeht, desto weniger wird das Vermögen hier wert sein. Zum Glück gibt es aber gute Alternativen, die sich bereits in der Vergangenheit mehrfach bewährt haben. Ein Investment in Gold gehört auf jeden Fall dazu.

Gold als Wert ist seit Jahrhunderten stabil

Wenn es ein eindrückliches Beispiel für die Kaufkraftstabilität von Gold gibt, dann wohl das von der Römischen Tunika. Dieses Kleidungsstück kostete – war es von guter Qualität – vor rund 2000 Jahren zumeist genau 1 Unze Feingold. Exakt den gleichen Preis musste ein Kunde um 1850 für einen guten Anzug berappen, etwa wenn es galt, für Geschäftsabschlüsse oder zu besonderen Veranstaltungen im erlesenen Kreis angemessen gekleidet zu sein. Und wer heute einen maßgeschneiderten Anzug von guter Qualität erwerben will, kann durchaus mit einem Kaufpreis von 1.200 Euro rechnen. Ein Betrag, der aktuell ziemlich genau dem Gegenwert von 1 Unze Gold entspricht! An diesem Beispiel wird deutlich, dass Gold über all die mitunter turbulenten und wirtschaftlich prekären Zeiten hindurch immer wertbeständig geblieben ist und an seiner Kaufkraft nichts eingebüßt hat. Ganz anders hingegen die Papiergeld-Währungen. Diese haben im Laufe der Jahre durch die Inflation immer mehr an Wert verloren und sind (siehe Reichsmark oder DDR-Mark) zum größten Teil längst vom Angesicht der Erde verschwunden. Wer klug ist, sollte daher zumindest einen Teil seines Geldes vor den Gefahren und Risiken der Inflation in Sicherheit bringen und jetzt in Gold investieren.

Kluge und vorausschauende Vermögenssicherung mit Gold

Wer in Gold investiert, verfügt über eine grundsätzlich krisensichere Kapitalanlage. Vor dem Hintergrund dieses Wissens sollten sich Edelmetall-Investoren daher auch nicht von Phasen eines möglicherweise zwischendurch sinkenden Goldpreises irritieren lassen. Zwar kann niemand sagen, in welche Richtung sich der Wert des glänzenden Edelmetalls in den nächsten Monaten und Jahren bewegen wird, die langfristige Sicherung der Kaufkraft eigenen Vermögens durch Gold hingegen ist praktisch ein Fakt! Auch dem mitunter vorgebrachten Argument, Gold würde als Anlageprodukt keine Zinsen oder Dividenden abwerfen, kann immer mit dem Hinweis auf seine Funktion als Instrument des Kaufkrafterhalts begegnet werden. Schließlich geht es bei einer Kapitalanlage in Gold nicht darum, innerhalb kürzester Zeit auf spekulativem Weg sein Vermögen zu vergrößern, sondern vielmehr um ein durchdachtes und kluges Konzept zur Sicherung eigener Ersparnisse. Es kann daher nicht oft genug betont werden: Keine Währung dieser Welt war und ist dazu in der Lage, über lange Zeiträume hinweg eine so große Stabilität aufzuweisen, wie sie Gold als Anlageprodukt bietet. Daher zeugt eine Investition in Gold zu allen Zeiten – insbesondere aber bei steigender Inflation – von kluger und vorausschauender Vermögenssicherung.

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