Gold ist vor allem dann gut, wenn es kaum Zinsen gibt. Steigen die Zinsen, fällt der Goldpreis.“ Diese Meinung ist manchmal zu hören, wenn das Gespräch auf die Erfolgsaussichten eines Edelmetall-Investments kommt. Doch stimmt es wirklich, dass sich ein Ende der aktuellen Niedrigzinsphase negativ auf den Goldpreis auswirken würde? Oder bleibt Gold auch bei steigenden Renditen anderer Anlageprodukte attraktiv? Wir haben uns die tatsächlichen Gegebenheiten angesehen und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen:

1. Der Goldpreis hängt nur sekundär mit dem Zinsniveau zusammen

Wer meint, der Goldpreis hänge allein vom aktuellen Zinsniveau ab, der irrt. Genauso wie die industrielle Nachfrage – etwa durch Schmuckproduzenten – nur eine untergeordnete Rolle für die Preisentwicklung des kostbaren Edelmetalls spielt, hat auch die Höhe der Kapitalzinsen keinen so großen Einfluss, wie mitunter behauptet. Stattdessen wirken sich andere Faktoren viel stärker auf den Marktwert von Gold aus. So muss beispielsweise die Tatsache berücksichtigt werden, dass steigende Zinsen so gut wie immer mit einer emporschnellenden Inflation einhergehen. Eine Entwicklung, die – trotz höherer Kapitalerträge – unterm Strich zur Geldvernichtung und zu sinkender Kaufkraft führt. „Wer Geld verdient, legt‘ s in einen löchrigen Beutel“ – dieser alte Spruch gilt in Zeiten zunehmender Inflation ganz besonders: Wer heute hart erarbeitete 50.000 Euro angespart hat, was wird der sich in zehn oder fünfzehn Jahren noch dafür kaufen können? Diese Frage gilt es sicher zu beantworten. Und dann entsprechend zu handeln.

2. Die Politik der EZB hat starke Auswirkungen auf den Goldpreis

Vor allem das immer weiter schwindende Vertrauen in die Politik der EZB unter der Führung von Mario Draghi befeuert nach wie vor die Flucht vieler Anleger in andere, währungsunabhängige Kapitalanlageformen. Was der Öffentlichkeit hierbei weitestgehend verborgen bleibt: Monat für Monat pumpt die EZB rund 80 Milliarden Euro in den Markt. Eine Summe, die 3 Milliarden Euro höher ist als das gesamte Jahresbudget der Republik Österreich. Das heißt: Die Europäische Zentralbank bringt jeden Monat mehr frisch gedrucktes Geld in Umlauf, als Österreich in einem ganzen Jahr zur Verfügung steht! Die Folgen einer solchen Vorgehensweise als fahrlässig zu bezeichnen, dürfte noch zu kurz gegriffen sein. Vielmehr tut sich hier mittel- und langfristig eine große Gefahr der inflationären Abwertung des Euro auf. Eine Entwicklung, der rechtzeitig und mit passenden Mitteln begegnet werden muss. Ein Investment in Gold und insbesondere der NMF-Kindersparplan sind hervorragende Möglichkeiten dazu.

3. Es gilt, eigenes Vermögen zu sichern und Kindern Vermögen zu schaffen

Nach alldem steht wohl außer Frage, dass steigende Zinsen langfristig betrachtet keine ernstzunehmende Gefahr für ein Gold-Investment darstellen sollten. Viel mehr ist zu erwarten, dass die aktuelle Währungspolitik der EZB zu einem dramatischen Abschmelzen der Kaufkraft privater Vermögen führen dürfte. Kapitalanlegern und vor allem Eltern, die ihren Kindern zu einem guten finanziellen Start in die spätere Selbstständigkeit verhelfen wollen, können daher wirkungsvolle Investment-Formen wie der NMF-Kindersparplan dringend empfohlen werden. Mit dem Kindersparplan investieren Sie in echte, physische Anlageprodukte. Schließlich hat Gold in der Vergangenheit auf eindrückliche Weise seine Stärken bewiesen und unzählige Finanzkrisen und Zusammenbrüche ganzer Währungssysteme überlebt. Der Kindersparplan der NMF sorgt hier für eine vernünftige, zukunftsorientierte und allgemein krisensichere Geldanlage. Wenn Sie also Interesse am NMF-Kindersparplan haben, dann lassen Sie sich gern eingehend von uns beraten. Wir informieren Sie gern über die vielen Vorteile des Kindersparplan und stehen Ihnen auch bei sonstigen Fragen rund um ein Edelmetall-Investment gern zur Verfügung.

Wenn Sie alles über unseren Kindersparplan Goldi Goldhamster Wissen möchten, schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder aber Sie sprechen uns direkt unter 035752 949518 an.

Pin It on Pinterest

Share This