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Oma´s Sparbuch ist nicht mehr zeitgemäß…

Früher war es eine feste Tradition: Zur Geburt oder spätestens zur Taufe bekamen Kinder ein Sparbuch geschenkt. Neben einem bestimmten Betrag als Startkapital zahlten Oma und Opa, Onkel oder Tante aber auch Mama und Papa regelmäßig darauf ein. Vielfach blieb das Sparbuch dann zunächst viele Jahre bei den Eltern, bis es eines Tages – meist irgendwann zwischen dem 14. und 18. Geburtstag – nicht zuletzt durch die angefallenen Zinsen inzwischen gut gefüllt – an Sohn oder Tochter ausgehändigt wurde. Leider hat diese gute Idee des Sparens für den Nachwuchs in den letzten Jahren immer weniger Freunde gefunden. So bieten heutzutage viele Banken gar keine echten – gebundenen – Sparbücher mehr an, sondern führen die Konten ausschließlich online. Zudem gibt es aktuell auch fast keine Zinsen mehr. Sparbuch-Sparen macht also kaum noch Spaß. Wie gut hat es da, wer Goldi Goldhamster kennt! Das kluge Maskottchen des NMF-Edelmetalldepots kann mit seinem alternativen Kindersparplan nämlich ein Produkt vorstellen, mit dem ein werthaltiger Vermögensaufbau auch in wirtschaftlich unsicheren Zeiten möglich ist.

Das Kinderdepot als Sparbuch-Ersatz

Goldi Goldhamster kennt sich aus: Der gut informierte Nager weiß, dass die Investition in Edelmetalle langfristig eine der sichersten Geldanlageformen der Welt ist. Mit der Idee, einen alternativen Kindersparplan anzubieten, haben die Finanzexperten von NMF also ein tolles Konzept entwickelt, welches Kinder über Jahre hinweg begleitet und ihnen mit dem Kinderdepot zu gegebener Zeit ein ansehnliches Vermögen zur Verfügung stellt. Ähnlich wie bei einem klassischen Sparbuch können Verwandte und Paten beim Kinderdepot regelmäßige Einzahlungen vornehmen, mit denen das angesparte Kapital nach und nach zu einem beachtlichen Betrag heranwachsen kann. Kindersparplan und Kinderdepot sind unterm Strich also ein prima Ersatz fürs alte Sparbuch.

Viele Wege führen zur mehr oder weiniger guten Rendite …

Sparbuch: 1,2 Prozent p.a. – Das Vermögen eines 50-Euro-Sparplans in ein Sparbuch vermehrte sich in den vergangenen 18 Jahren um 21,3 Prozent. Folglich um 1,18 Prozent p.a. Nicht viel und defacto eine Geldvernichtung, wenn man die Inflation mit berücksichtigen würde. Ist das schlau? So geht es besser!

Gold: 9 Prozent p.a. – Der „sichere Hafen“ profitierte vor allem von der Finanzkrise, befindet sich seit Ende 2012 jedoch im Abwärtskanal. Der Puffer reichte aber dennoch für eine Verdopplung der eingezahlten Summe, gleichbedeutend mit durchschnittlich 6,2 Prozent jedes Jahr.

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